Mobbing oder Mobben steht im engeren Sinn für „Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln.“ Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen, in der Regel ständig bzw. wiederholt und regelmäßig, zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen, beispielsweise Mobbing in der Schule, am Arbeitsplatz, im Sportverein, im Altersheim, im Gefängnis und im Internet (Cyber-Mobbing). Typische Mobbinghandlungen sind die Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen, die Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, Gewaltandrohung, soziale Isolation oder ständige Kritik an der Arbeit.

Der Begriff Mobbing ist in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus dem Englischen von mob übernommen. Das Verb to mob, von dem das Wort Mobbing abgeleitet ist, bedeutet zunächst allgemein „belästigen, anpöbeln.“ Das deutsche Wort Mob, das ebenfalls aus dem Englischen entlehnt ist, bezeichnet eine aufgewiegelte Volksmenge sowie allgemein „Meute, Gesindel, Pöbel, Bande“.

Anders als in den skandinavischen Ländern und im deutschsprachigen Raum wird in englischsprachigen Ländern jedoch üblicherweise die Benennung bullying für Mobbing verwendet. In deutscher Übersetzung bedeutet bully als Substantiv „brutaler Kerl, Schläger, Tyrann, Maulheld“ und als Verb „tyrannisieren, schikanieren, einschüchtern, piesacken“

Wikipedia

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Mobbing sind also immer Handlungen negativer Art, die von einer oder mehreren Personen zielgerichtet an eine Person gerichtet sind. Mobbing kann bereits im Kindergarten oder Schule entstehen und sich im Arbeitsleben fortsetzen.

Die Ursachen für Mobbing sind sehr vielfältig – Neid, Frust, Existenzangst oder übertriebener Ehrgeiz, um nur einige zu nennen, sind für den Mobber Motive genug sein Opfer ständig und immer wieder zu schikanieren.
Man darf Mobbing aber nicht verwechseln mit kleinen Konflikten, Missverständnissen oder Streitereien, wie sie immer wieder vorkommen. Solche Situationen gehören zum Alltag dazu und sind auch völlig normal.

Man redet von Mobbing, wenn die schikanierenden Handlungen gezielt und dauerhaft erfolgen und einzelne Personen ausgrenzen. Mobbing ist keinesfalls ein Kavaliersdelikt, denn die Folgen und Auswirkungen von Mobbing sind oft sehr schwerwiegend.

Aus eigenem Erleben weiß ich, wie zerstörend die Auswirkungen dieser Taten sein können.
Deshalb ist die Arbeit mit Mobbingopfern ein wichtiger Bestandteil in meiner Arbeit.

Ich ermittle mit meinen Klienten die Stressoren, um dann über eine Konfliktanlyse an der Stärkung der Person zu arbeiten. Die Wahl meiner vielzähligen Methoden wird genau abgestimmt auf das jeweilige Bedürfniss meines Klienten. Deshalb gibt es für dieses Thema auch keine Seminare, sondern nur individuelle Coachings.

Der Umfang des Coachings wird nach einem kostenfreien Vorgespräch festgelegt.
Ziel meiner Arbeit ist es jedoch, mit ausgewählten Methoden eine rasche Verbesserung bei meinen Klienten zu erreichen.

 

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